Apfel essen trotz Pollenallergie – ohne Jucken und Kratzen im Mund?

Genau darum geht es bei den klinischen Prüfungen zur Apfelsorte „𝗣𝗼𝗺𝗽𝘂𝗿“, die 𝗣𝗿𝗼𝗳. 𝗗𝗿. 𝗞𝗮𝗿𝗹-𝗖𝗵𝗿𝗶𝘀𝘁𝗶𝗮𝗻 𝗕𝗲𝗿𝗴𝗺𝗮𝗻𝗻, Medical Director des ECARF Institutes, beim 21. Deutschen Allergiekongress in Wiesbaden vorstellt.

Viele Menschen mit einer Pollenallergie reagieren auch auf Äpfel. Der Grund: Ein Apfelallergen ähnelt dem Birkenpollen-Allergen und kann Beschwerden im Mund- und Rachenraum auslösen.

Über drei Jahre wurde „Pompur“ gemeinsam von ECARF, Charité, TU München und Hochschule Osnabrück klinisch untersucht. Die Ergebnisse waren über alle drei Testjahre stabil: Die Teilnehmenden konnten den Apfel in den Prüfungen beschwerdefrei essen.

Seit November 2025 ist „Pompur“ im Handel.

𝟭.–𝟯. 𝗢𝗸𝘁𝗼𝗯𝗲𝗿 𝟮𝟬𝟮𝟲
RheinMain CongressCenter, Wiesbaden

Mehr Infos zur Zertifizierung:
https://www.ecarf-institute.org/produkte/apfelsorte-zin-168/

𝗞𝘂𝗿𝘇 𝗴𝗲𝘀𝗮𝗴𝘁:
Forschung kann ganz konkret im Alltag ankommen – manchmal sogar in Form eines Apfels.