Hitze kann Allergiebeschwerden zusätzlich verstärken.
Hohe Temperaturen belasten nicht nur den Kreislauf.
In Verbindung mit Pollen und erhöhten Ozonwerten können auch Atemwege, Haut und Schleimhäute stärker reagieren – besonders bei Allergien, Asthma oder Neurodermitis.
Was an heißen Tagen helfen kann:
- Pollenflug und Luftqualität im Blick behalten
- Aktivitäten möglichst in die frühen Morgenstunden legen
- Innenräume kühl halten und gezielt zur pollenärmsten Zeit lüften
- Ausreichend trinken und verordnete Medikamente wie empfohlen anwenden
Mehr zu Pollen, Klimawandel und Allergien:
Nutzen Sie die aktuellen, wissenschaftlich fundierten Informationen und praktischen Tipps des ECARF Institute, um Ihre Beschwerden gezielt zu reduzieren – gerade an heißen Tagen:
https://www.ecarf.org/tag/pollen/
https://www.ecarf.org/tag/klimawandel/
Kurz gesagt:
Hitze, Pollen und Luftschadstoffe können gemeinsam zur Belastung werden. Wer den Alltag entsprechend plant, kann Beschwerden häufig reduzieren.
