Hitze kann Allergiebeschwerden zusätzlich verstärken.

Hitze kann Allergiebeschwerden zusätzlich verstärken.
Hohe Temperaturen belasten nicht nur den Kreislauf.
In Verbindung mit Pollen und erhöhten Ozonwerten können auch Atemwege, Haut und Schleimhäute stärker reagieren – besonders bei Allergien, Asthma oder Neurodermitis.

Was an heißen Tagen helfen kann:

  1. Pollenflug und Luftqualität im Blick behalten
  2. Aktivitäten möglichst in die frühen Morgenstunden legen
  3. Innenräume kühl halten und gezielt zur pollenärmsten Zeit lüften
  4. Ausreichend trinken und verordnete Medikamente wie empfohlen anwenden

Mehr zu Pollen, Klimawandel und Allergien:
Nutzen Sie die aktuellen, wissenschaftlich fundierten Informationen und praktischen Tipps des ECARF Institute, um Ihre Beschwerden gezielt zu reduzieren – gerade an heißen Tagen:
https://www.ecarf.org/tag/pollen/
https://www.ecarf.org/tag/klimawandel/

Kurz gesagt:
Hitze, Pollen und Luftschadstoffe können gemeinsam zur Belastung werden. Wer den Alltag entsprechend plant, kann Beschwerden häufig reduzieren.